Archiv für Juni 2009

KIZ – Eintritt

Fusion vorbei – ich bin in der Lage wieder etwas zu Essen und nach so viel Peace, Love and Harmony („jede Zelle meines Körpers ist glücklich“ hätte dann allerdings am Montag Mittag doch nicht mehr unbedingt bei den Bachstelzen laufen müssen – auch nicht als Remix dafür haben Pilocka Krach den Patzer um Längen wett gemacht) wie in den letzten 76 Stunden ist jetzt genau der richtige Moment für das neue K.I.Z. Video:

Bei Myspace gibts das auch noch in besserer Qualität.

hass – ich spreng bauern weg …

fremdwerbung in eigener sache. [richtig, killerschach als protestform – wieder am 27.06. in hamburg. der pattzifist schaute sich natürlich gleich an, wie sich so etwas dann darstellt, kann sich aber dennoch nicht zu einem vernichtenden „FAIL“ durchringen. schliesslich handelt es sich um schach! also geht mal hin leute und macht das beste draus ;)]

bin leider nicht dabei, aber im herzen. ;)

also: KÄMPFEN!

nonsensbild … blickfang … killerspiele … gut aussehend … :)

angelic upstarts – solidarity


was für ein pathos! alle paar jahre kann ich mir das ganz gut geben. heute zum beispiel. :)

all the polish workers fight to make their stand
and behind them evry honest working men
in unity there’s each otherand your friend becomes your brother
and in the tyrant’s heart will be a lesson learned

give them hope give them strength give them life
like a candle burning in the black of night
we are with you in our hearts and in our minds
and we‘ll pray for our nation through its darkest times

I know that your hearts are made of a further kind,
and a riot stick won‘t kill your piece of mind
you can fight with all the spirit that you possess
because your fight is a struggle that is blessed

give them hope give them strength give them life
like a candle burning in the black of night
we are with you in our hearts and in our minds
and we‘ll pray for our nation through its darkest times

the tyrant has no smile upon his face cause he knows that in his minds he’s in disgrace
remission of you will take his breath away
until we come and we will have our day

give them hope give them strength give them life
like a candle burning in the black of night
we are with you in our hearts and in our minds
and we‘ll pray for our nation through its darkest times

as the polish workers fight to make their stand
and behind them evry honest working men
join hand with your brother and then you can help each other
watch the tyrant burn in the fire that he had built.

Aua! Wenn die Jungs vom Objektschutz der Bundswehr anfangen zu rappen…

…kommt so etwas bei raus. Da ist Flers „neue deutsche Welle“ aber mal nichts dagegen.


steck den kopf nich in sand- du wirst das schon hinkriegen
denn du bist ein Krieger – wir sind deutsche Soldaten
und wir stehen hinter dir – als treue Kameraden
an die Männer in Kabul kunduz- und fayzabad

Eines muss man ihnen lassen: Gegen deren Knarren können alle Gangsterrapper aus Frankfurt Main, Hamburg und Berlin mal ordentlich abstinken. Ansonsten feinster Soldatenkitsch den die beiden Bundeswehrkids in Afghanistan da auftischen. Während man fassunglos dem extrem schlechten Text zuhört, vergisst man immerhin auf die fast ebenso schlechte Raptechnik der Beiden zu achten.

post von lb 666 #1

blogsport changed my mind – introvertierte konkurrenz

ich habe ja schon ewig einen blog. kennt ihr bestimmt alle. knapp zwei monate treibe ich mich nun „ernsthaft“ sporadisch auf blogsport rum. der erste eindruck? zu viel politik und gedisse. die cleverste aussage zum allgemeinen ganzen kam hier für mich bisher von clov: „Son Schachspiel ist einfach mal 100% konkreter als diese ganzen ideologischen Streitereien, die letztlich niemanden wirklich weiterbringen.“
genau das hab ich dann mal gemacht und gewonnen. lag allerdings nicht an meiner stärke, sondern an tees verpeilertum. das spiel wurde sogar blogsport-populär. darum gibt es jetzt auch revanche. wegen meiner kleinen geschichte gab es sogar schon abwerbungsversuche. lang lebe die dorfdisco!

ja, aber blogsport hat doch noch vielmehr zu bieten.

hmm. alle einsam?

warum? scheitern tun die meisten! schraubt eure ansprüche doch nicht nach irgendwo. die krise ist hier und jetzt. auch ohne kapitalismus.

ihr habt ein cooles chefdenker konzert in kassel verpasst. aber dafür könnt ihr ja bald auf die fusion.

herzlichst ihr
lb666

ps: mein lieblingsblog!

ps2: suche ernsthaft leute für regelmäsige blitzturniere!

Stimmmmmmuuuuuuung!

Yeah! New protestsong available ! Diesmal gegen die Zensur im Internet. Bin mal gespannt auf welchen Kundgebungen oder Demos der zuerst gespielt wird… irgendetwas in Verbindung mit Après-Ski würde sich anbieten. Und jetzt Alle:

Zensi Zensa – Zensursula
Laa lala Laa Laa la la Laa
Zensi Zensa – Zensursula
Laa lala Laa Laa la la Laa

Hm, irgendwie sind Protestsongs doch immer scheiße!

Apropos Internetkontrolle: Wer zu Teufel landet über die Googlsuche nach „meine versaute ex lösung“ auf diesem Blog?

Weil ja bald Fusion ist

Erst mal abgrenzen:

Manchmal hatten sie ja doch recht

„In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten müßte. “
Josef W. Stalin

„Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“
(Wladimir I. Lenin)

Nachdem fast 10.000 Leute in Göttingen für ihre Verwertung durch den Kapitalismus demonstrierten, haben noch ein paar Protestierende in Absprache mit dem Uni-Präsidenten dessen Vorzimmer besetzt. Und damits nicht zu dolle wird ist der Securitydienst von der Uni gleich mal mit ins Vorzimmer eingezogen.
Wenigsten waren die Studenten irgendwann so betrunken, dass es ihnen nicht mehr um ihre Bildung ging und sie die Sache mit den Eigentumsverhältnissen auch nicht mehr auf dem Kasten hatten. Folge: Die ganze Geschichte lief etwas aus dem Ruder. Der Willhelmsplatz wurde zur Großraumdiskothek, in der Aula des Präsidiums sind ein paar Flaschen und irgendwelche anderen Sachen kaputt gegangen und durch die anliegenden Straßen stolperten gröhlende junge Menschen. Außerdem wurden ein paar Aufkleber an Wände geklebt. Die Organisatoren sind jetzt wütend und entäuscht, das Präsidium ist nicht mehr besetzt (obwohl ausgemacht war, dass sie bis zum Wochenende bleiben dürfen) und ich muss mir nicht die ganze Zeit diesen Bildungsanbiederungsquatsch anhören wenn ich durch die Stadt gehe. Schön.

Der Sommerurlaub war ja eigentlich ganz gut…

…doch um 10h bemerkten wir dass der Flieger zurück schon seit zwei Stunden weg war. Leider gab es auch keinen anderen Flug nach Deutschland. Deshalb Tickets nach Paris gebucht, von dort nach Brüssel und via Köln und Frankfurt zurück ins Dorf – alles an einem Tag. Jetzt bin ich pleite.

Noch ein paar Sommerfotos:

GSP goes Populärmusik

Wenn alte Männer sich aufregen kann das mit unter sehr unterhaltsam sein. Karl Held beim Konkretkongress 1993 ist ein etwas prominenteres Beispiel dafür.
Rosa Rauschen hat den Mittschnitt davon als Grundlage für sein neues Lied genommen. In Karl Helds Stimme hat er dann auch gleich mal so viel Höhen reingeballert, dass dieser sich jetzt tatsächlich ein wenig nach Goebbels im Sportpalast anhört, was wiederum dem Gremliza gefallen dürfte. Ob dem Held diese Heldenverehrung so gefällt ist unbekannt.

(via)

Mein Geschmacksurteil: Ganz nett. Aber bei antideutschen alten Männern die sich aufregen klappt das dann doch irgendwie besser, wie es Greschka seiner Zeit mit Rumpel-Justus bewies. Vor allem wenn man noch die passenden Bushido-Punshlines hinzu gibt.

boy-toy-stories #1

heute: der innenarchitekt

„langeweile ist luxus“ meinte letztens eine gute freundin und an diesem luxus möchte ich euch heute etwas teilhaben lassen. ganz ohne abfällige bemerkungen über die ali, natur/tierrechtler und frauenversteher (also die linke szene). eine runde geschichte – langweilig und luxuriös:

wenn man sich den luxus leisten kann, eine recht entspannte und harmonische beziehung mit den worten „das mit uns hat keine zukunft“ in einem satz zu beenden, dann ist wohl die lange weile der harmonie und entspanntheit schuld. ab da wird alles schach. nur ohne den spielerischen anspruch zu gewinnen. jeder denkt über einen nächsten zug nach. lässt den gegnerischen revue passieren. überlegt eine antwort und am ende steht kein sieg, keine niederlage, kein patt oder unentschieden. am ende steht recht entschieden apathie. da die gesellschaftlichen prozesse im allgemeinen und das wesen der liebe im detail herzlich wenig mit logik zu tun haben, hör ich an dieser stelle doch mal lieber auf, mit schach zu argumentieren. schach spiele ich zum beispiel gerade hier. tee hat es geschafft, die dorfdisco für mich auf den zweiten platz meiner besuche in blogsphären zu verschieben. das bringt ihm einen sympathie-bonus von 5% meinerseits.

wenn schon in liebesdingen nach zukunft gefragt wird, frag ich mich, was hat es für einen tieferen sinn im hier und jetzt an zukunft zu denken. sicherheit? ein haus? geborgenheit? ein kind? vertrautheit? ahh, die schon wieder … zukunft ist nur ein vorgeschobener grund mit zersetzerischem potential. zukunft ist eine geburt der langeweile im hier und jetzt. meine zukunft?

ich wache auf wie jeden tag. die lichtverhältnisse geben keine auskunft über die gegenwärtige uhrzeit. die fenster in diesem raum wurden schon vor jahren entfernt. ersetzt durch unpolitische politplakate und später dann durch starschnitte von annemarie eifeld. unüberwindbar und unmöglich sie jemals zu entfernen. wie jedes mal nach dem erwachen motiviere ich mich, spass mit meiner onaniersocke zu haben. es ist schon lange keine socke im eigentlichem sinne mehr. es ist eine statue meiner selbst. mein werk. meine persönlichkeitsmanifestation. ungeflegt und rau. wenn sie leben würde, würde sie um eine reinigung bitten. ich würde ihr dann sagen, dass sie nicht wäre was sie ist, wenn ihr wunsch in erfüllung geht. sie würde antworten: gut so!
zum glück stellen sich manche fragen nur im kopf. weder wird sie leben, noch wird sie jemand reinigen. wer auch? hier ist ja niemand.

heute ist etwas anders. meine hand schmerzt nach dem akt. wenn sich blut und sperma mischt, hat man altrosa. meine handknöchel sind wund und teils aufgeplatzt. ich erinnere mich kaum, doch die nachlassende betäubung durch den rausch der letzten vorschlafphase, lässt mich erinnern.
es gibt zeugen. rote striemen an der wand. zeugen eines einseitigen boxkampfes mit dem ziel, einen weg hinaus zu finden. und tatsächlich löste sich hier und da ein kleiner teil von raufaser und zement. die erkenntniss, dass diese mauern doch durchdringbar scheinen, lässt mich aufstehen. nachschauen. den schmerz zurückstellen und einem eventuell größerem projekt zu unterwerfern, beobachte ich mein werk. nein, nicht die socke!

ohne schläge – tastend, entfernt sich ein weiterer teil der wand durch meine hand. euphorie, wie ich sie selten gefühlt habe, lässt mich wühlen, bohren, schaufeln, schuften. ich verlasse den raum und erschaffe den tunnel. fingernägel brechen und blut mischt sich mit dreck. die knochen meiner hand geschärft zu krallen. werkzeuge. schmerz hat an diesem ort jegliche existenz verloren. was zählt ist der weg hinaus und ich grabe tiefer und tiefer.
ein maulwurf kreuzt meinen weg. er lacht mich aus: sieh, die natur hat mir schaufeln anstatt händen gegeben. ich rufe ihn unversöhnlich entgegen: du kannst gar nicht reden. er lacht nur und zieht weiter seines weges. aber ich bin gestärkter den je. wo ein maulwurf ist, ist auch ein weg. keine frage mehr nach der motivation meines handelns. viel zu lange lag die glückseeligkeit meines daseins in phrasen.

„[ich] betrachte meine scheisse – kommunistisch, herrschaftsfrei. ich form daraus ne mauer, da kommt keiner dran vorbei!“ -kackfeuer-

endlich. der boden bricht auf und kaltes neonlicht wärmt die offenen wunden. die zu lange dunkelheit sehenden augen – geblendet. aber ohne furcht verlasse ich den tunnel. tausende augen gleiten über mich, an mir vorbei. es ist ein supermarkt und die leute, denen ich himmelhochjauchzend zu tode betrübt, in die arme fallen möchte, ziehen rastlos und zielgerichtet ihres weges. es ist ein besonderer tag für konsumentInnen (ich mach hier mal grosses I, weil ich nicht weiss, wie der unterstrich getippt wird. bin ich jetzt sexist? oder schlimmer: weniger antisexist?). handicap shoppen – jeder kunde nur ein produkt. die meisten sind ratlos. viele kaufen spontan einen schredder, um sich ihrer einkaufslisten zu entledigen. die langen schlangen vor der kasse werden angeführt von kassiererinnen, welche fröhlich lächelnd und gebetsmühlenartig texte aus adornos „minima moralia“ wiederholen. zur feier des tages wurde eine shoppinganimatöse zum auftritt gebeten. ich erblasse beim ersten ton und verharre in bewegungslosigkein. da ist sie – sexiest woman alive!

alle mühen und strapatzen bis hierher haben sich also gelohnt. ich starre fasziniert auf ihr gebärfreudiges becken und freue mich am leben zu sein, als ein dumpfer schlag mich erschüttert. glasscherben und geröll sprengt gesichter und masken. blutige fratzen mit schreddern in den händen, versuchen an der kasse vorzudrängeln. weltverbesserer haben ausgerechnet heute einen anschlag durchgeführt. das dach bricht ein und annemarie, geshockt und ohnmächtig zusammen.
geistesgegenwärtig habe ich wieder kontrolle – zum ersten mal, nach dem onanieren – über meinen körper und stürze auf die bühne. ich schultere annemarie und verlasse den konsumtempel.

die parkanlage ist ein schlachtfeld. ich stürze in ein system sich verknüpfender schiessscharten und laufe an zerfetzten und zersprengten vorbei mit nur einem ziel: annemarie muss leben. ich stolpere über eine leiche und starre in mein totes gesicht. keine zeit zum überlegen. ich stürze weiter vorwärts – annemarie blickt mich jetzt auch aus meinen gesichtszügen an, aber das becken sieht immer noch gut aus. alle leichen sehen aus wie ich, was nur zu schnelleren laufen führt.

endlich. unendlich. endlos. erst ein schatten, dann ein tümpel, teich, see, freibad, meer. ich springe hinein. annemarie erwacht und lächelt. schwimmt vorraus. ich habe gewonnen. ich rufe wie die feinde von steve mcqueen in papillon: ab sofort halbe ration und für das nächste halbe jahr dunkelhaft. dunkelheit wirkt wunder bei schlechtem gedächtnis.

ich versuche annemarie zu greifen … zu spüren, aber etwas, zieht mich immer tiefer hinab.

milliarden menschen auf der ganzen welt sahen diese anrührende szene: umarmten sich, und alle lichter in der dunklen nacht gingen an. später wurde ein welpe über den zaun geworfen.
umgeben von kindern, die gerne fröhlich sind und schwarze augen haben, singen die seeligen halleluja und die leichen jubeln …

fünf millionen mal

ps: erweiterung der links und rechtschreibkorrektur folgt in den nächsten 48 monaten.

ps2: :) sorry, mir war gerade mal nach mitteilung und rückmeldung.

„chemicalt ihr auch tags und nihct nur nachts “ *

Es gibt ja Leute die nicht müde werden zu betonen, dass bei mir eine tiefgreifende Affinität zu irgendwelchen chemischen Mittelchen vorliegen würde. Zumindest für dieses Produkt kann ich dem voll und ganz zustimmen! Ich habe es gerade erst konsumiert! Was für eine geile Scheiße, was für ein unglaublicher Genuß . Mehr davon! Wohaaaaa!!!

* ist ein Zitat

Klassenhass !?!

Ich weiß ja nicht ob es daran liegt, dass ich Arbeiterkind ohne Abitur bin, aber bei so was muss ich echt aufpassen nicht in den Klassenhass abzurutschen.
Da stellen sich so ein paar Gören hin und jammern herum, dass die Form wie sie beim Run auf die vorderen Plätze zu einander in Konkurrenz gesetzt werden, etwas übertrieben sei.

Die regen sich ernsthaft über Studiengebühren auf, wie unsozial, ungerecht, etc das alles ist und haben gleichzeitig in der Institution Schule Millionen von Leuten aus dem Rennen um die angenehmeren Positionen gedrängt – kommen aber nicht einmal dazu dies überhaupt zu erwähnen. Und anstatt das Prinzip der Konkurrenz zu kritisieren aus dem, so nett wie es auch gestaltet ist, zwangsläufig immer Gewinner und Verlierer hervorgehen, wird der Staat als Koordinator dieses Verhältnisses darum gebeten doch etwas mehr Chancen für alle die es bis zu ihnen geschafft haben, einzuräumen.
Da haben dann meine alten Schulfreunde, die sich jetzt als Sprechstundenhilfe oder Maler und Lackierer (nicht zu vergessen: Erzieher, hehe) verdingen müssen was von, wenn sie auch mal von ner Frau, nem Schwulen, nem Behinderten oder jemanden aus der Unterschicht ausgebeutet und/oder herumkommandiert werden.

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Bei Wendy hat sich in den Kommentaren zu diesem Beitrag eine Diskussion zum Freiheitsbegriff entwickelt. Die ist ganz brauchbar, da sie einen guten Crashkurs zum Für und Wider des Freiheitsbegriff von UmsGanze geworden ist (auch für Leute ohne große Vorkenntnis).

Und der Besitzer vom GroMo heult wegen ein paar Antifa-Aufklebern herum

Also wirklich

Trotz ihres ganzen Identifikationsgehampels stellen die Radical Homos eher den sympathischeren und vernünftigeren Teil der femministischen Gruppen im Dorf dar. Aber diese Art des Uniformfetisch muss doch echt nicht sein: