Auch bei der Polizei gibt es sensible Künstlertypen

Polizisten dichten nicht nur gerne im Feierabend, manche malen auch:


„Vermummung und Gewalt“in Öl, von Polizist Holger Seidel aus Adelheidsdorf. Mitglied bei „Kunst in der Polizei“ die unter anderem für ihre Beachtung bei „Kunst am Bau“ kämpfen.

Ich persönlich finde ja „Kunst auf der Polizei“ besser.


7 Antworten auf “Auch bei der Polizei gibt es sensible Künstlertypen”


  1. 1 Harry Roberts 20. August 2009 um 11:24 Uhr

    Also ich finde da die KuK-Bilder immer noch am besten.
    Hoffe, dass die aktuelle Ausstellung des bekannten Künstlers auch noch nach Göttingen kommt.

  2. 2 dorfdisco 20. August 2009 um 17:27 Uhr

    Oh, oh! Nostalgie oder was?

    Bei KUK heißt es übrigens, dass man Bilder immer aus der Perspektive von denen die man gut findet, malt. Von daher hat Herr Seidel nen ordentliches linksradikales Propagandabild gepinselt.

  3. 3 mobster 20. August 2009 um 22:52 Uhr

    naja, nostalgie und historisches bewusstsein liegen ja manchmal nah beieinander… und dieses „vermummung und gewalt“ ist ja mal ober „selbst“kritisch: gesichtslose (!) staatsgewalt steht schützend vor (!) einem scheiterhaufen (?), die schimmlig/grüne uniformität wird nur gebrochen durch einige farbige kleckse… da lässt sich doch mal ein ausstellungstext draus stricken.

    aber was sollen diese roten lampen auf den bullenhelmen?

  4. 4 cyberpunk 21. August 2009 um 2:04 Uhr

    @mobster: Die „rote Lampe“ ist das Länderwappen mit einem Stern. Guckst Du hier.

  5. 5 Atce 21. August 2009 um 2:07 Uhr

    Tötet sie alle.

  6. 6 blunez 21. August 2009 um 13:12 Uhr

    naja die offensichtlich kreativen kann man vielleicht am leben lassen. bei denen besteht beste chance auf heilung. dann gibts irgendwann dosen statt peppi und pinsel statt knüppel..

  7. 7 Steineschmeißer 15. Juni 2011 um 22:30 Uhr

    Länderwappen von Niedersachsen
    wenn ich mich nicht täusche.

    das graffiti ist toll :D

    aber auch die bilder von KUK sind klasse.

    „Nieder mit den Staatsknechten!“

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