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Neuer Poll

Bald ist Connydemo in unserem Dorf und Hinz und Kunz pilgern hier her um wahlweise ihrem Hass, ihrer Nostalgie oder Sensationsgeilheit Rechnung zu tragen. Und so dürften zum ersten mal seit dem 25.10.03 in Magdeburg so viele zutiefst verfeindete Strömungen, wenn auch nicht als Gruppen, so doch immerhin als Einzelpersonen sich in der selben Demonstration wiederfinden. Spannungen sind also unumgänglich, die Frage ist nur: Wer geht auf wen als erstes los:

- SolHamburg auf die ALI weil das Arbeiterverräter sind die O-Phasen an der Uni statt Kundgebungen vor Fabriktoren abhalten

- JuzI auf ehemalige M`ler weil immer noch die Nudeln im Ausguß liegen

- ARAB auf irgendjemanden weil von dessen Bruder der Mitbewohner mal die Mutter von irgendeinem Bekannten beleidigt hat.

- Bernd L. auf den Inclub wegen der Sache mit der Freundin

- Der Würger auf Dorfdisco weil er ihn Würger genannt hat

- Alle auf Dorfdisco weil das schon lange mal nötig ist

- A:KA auf Kittkritik weil das Antisemiten sind

- Oldschoolfeministen zusammen mit Freiraumliebhabern auf einen Passanten mit Kappa Sport-Pulli, denn wer als Erster draufhaut ist der größte Antisexist.

- BFE Hannover auf Alborn vom FK4 weil sie ihn für einen leicht verwahrlosten Altlinken mit Alkoholproblemen halten der ihnen andauernd im Weg steht.

- aus Neid die ehemalige AAB auf Antifacafe Braunschweig, weil die es schaffen alle rauszumobben anstatt sich zu spalten.

- Dorfdisco auf Hallas wegen der jahrelangen Benutzung eines Jack Wolfskin Hipbags

„Wer hätte vor Jahren schon gedacht, dass nicht Berlin das Rennen macht“

Oktoberclub: Kommunismus in Bernau (ab min 0:33)

Ach ja… mit dem Lied wird übrigens ausgerechnet eine UG-Demo in Berlin beworben. Versteckte Botschaften über Zwist im UmsGanzeBündnis? … ich will lieber gar nicht erst wissen was passiert wenn man das Mobilisierungsvideo Rückwärts abspielt.

Filmchen gucken

Die in der FSK-Diskussion mehrmals beworbene Demo am 7.11. in Bööörlin hat nun auch noch nen Mobilisierungsjingle/video bekommen:

Auch ein Mobilsierungsdingsbums gibts zur Connydemo in Göttingen: Das ist aber mal wieder kaum auszuhalten weil man beim Hören die meiste Zeit über in abgehackten Kommandoton angepflaumt wird. Ich hoffe die Lautsprecherwagenmoderation wird jemand anderes übernehmen und nicht diese Grundschullehrerinnenstimme.

Und Taaaataaaaa: Bloggerkollege Lampe (ich mag ihn nicht) hat nicht nur Einjähriges, sondern auch noch den 3000. Kommentar in der Dorfdiso hinterlassen.

Niedlöööööööch!

Hach, wie ich mich in den Tagen nach dem Ausgehen immer über so niedlichen Kleinkram freuen kann! Aktuell das Point-and-Click-Adventure Machinarium.

Zum Glück habe ich die Demoversion schon durchgespielt bevor mir das hier erzählt wurde. Nach wie vor ist mir bei so was nämlich gar nicht mehr nach niedlich sondern eher nach so etwas.

*Werbung*

Zum 20.Todestag von Conny Wessmann gibts Aufrufe die 20 Jahre alt sein könnten und eine nicht angemeldete Demo am 14.11. um 15h am Gänseliesel. Mehr Infos

Terminauszug:


Freitag, 6.11.
19.30 Uhr, Kino Lumière
„Nichts ist vergessen und niemand!“
Infoveranstaltung zum Tod von Conny
am 17. November 1989.
Mit Videoausschnitten, Dias und Originaltexten

Samstag, 14.11.
15 Uhr, Gänseliesel: Demonstration „Kein Frieden mit Polizei- und Überwachungsstaat“
21 Uhr, JuZI: Party

Dienstag, 17.11.
ab circa 21.30 Uhr
Mahnwache am Weender Tor

Staat, Nation und Kapital bekämpft man am Besten durch Gedenken…

…könnte man meinen wenn man die Positionen von „Never going Home“ und der NFJ für richtig erklärt. Diese sperren sich in einer Diskussion gegen eine Kritik des kapitalistischen Normalvollzugs da die deutsche Spezifik dabei unter den Tisch fallen gelassen wird. TOP-Berlin hält dagegen und zeigt auf, dass Deutschland inzwischen gar nicht mehr schwindelt wenn es die Vergangenheit aufarbeitet. Dadurch wird schnell deutlich wie sehr eine Kritik der Verhältnisse die auf deutsche Subjektkonstitution und Psychoanalyse aufbaut und dies über Auschwitz erklären will im Jahre 2009 ins Leere läuft. Beim Hören des Mitschnitts muss man sich ernsthaft fragen ob die beiden erst genannten Gruppen überhaupt an einer Kritik des Produktionsverhältnisses interessiert sind, bzw. über eine solche Verfügen.

Aufhänger der zwei stündigen Diskussion bei FSK war die Leipziger Demonstration „Still not lovin‘ Germany“ vom 10. Oktober 2009.

Teil I

Teil II

via im*momment*vorbei

könnte spannend werden

„Es kann nicht sein was nicht sein darf“ gilt vor allem für den Bergsport was bedeutet, dass in dieser von männerbündischem Kitsch geprägten Welt Frauen wenig zu melden haben. Als Akteurinnen kommen sie selten vor und wenn müssen sie ihre Leistungen kritschen Blicken unterziehen lassen und mit Verunglimpfungen rechnen. So wurde die Neuseeländerin Lydia Bradey nach dem sie 1988 ohne Sauerstoff den Everest bestieg, verspottet da sie auf allen Vieren den Gipfel erreichte. Bei Hermann Buhl der den Nanga-Parbat-Gipfel entgegen kroch, galt dies als heldenhafte Leistung und Beleg dafür, dass er sich nicht von seinem Ziel abringen lässt. John Krakauer beschreibt in seinem Bestseller „in eisigen Höhen – das Drama am Mount Everest “ über mehrere Seiten hinweg wie sich die Amerikanerin Sandy Hill Pittman von Sherpas die neuste Ausgabe der Vouge hinterschleppen lässt ohne zu erwähnen, dass bei den meisten Bergsteigern Pornohefte zur Standartausrüstung gehören oder die Träger des Bergsportliebling Reinhard Karl in den meisten Fällen sogar seine Gummipuppe für ihn im Gepäck hatten. Und fast alle Bergsteiger kennen irgendwelche Geschichten von entkräfteten Frauen die von ihren Begleitern am kurzen Seil auf den Gipfel gezogen wurden und dadurch die gesamte Seilschaft gefährdeten während der selbe Fall unter Männern als Freundschaftsdienst unter Kameraden gilt.

Um so bemerkenswerter dass es sich immer wieder Frauen nicht nehmen lassen in die Berge zu ziehen um neue Routen zu eröffnen und Expeditionen zu unternehmen. Eine von ihnen ist Alexandra Robl die am 26.10. unser Dorf besucht und Fotos aus der Eiger Nordwand, von einigen 8000ern und dem alpinem Klettern im 9.Grad mitbringt. Und da jemandem im DAV Göttingen aufgefallen ist, dass es gar nicht so schlecht wäre wenn die Männerwelt des Bergsteigens ein paar weitere Risse bekommt, soll bei Frauen mit dem deutlich verbilligten Einritt von 1 Euro die Hemmschwelle für einen Besuch der Veranstaltung gesenkt werden so, dass sie sich dann anschauen können was weibliche Bergsteiger so alles draufhaben.

Selbstverständlich kann man jetzt entgegnen, dass genau dort der Fehler Anfängt wo sich in einem auf Leistung ausgelegten Bereich, Außenseiterinnen über Leistung einkaufen. Denn den Beweis anzutreten, dass sie als Außenseiter auch ganz dolle Leiden können, unglaublich kräftig und mutig sind bedient den ganzen Pathos von Schmerz und Schweiß. Letztendlich führt dies dazu, dass nicht das bescheuerte Prinzip des Leistungsdenkens und die Erfolgsgeilheit, die nicht nur Spitzenbersport sondern auch in der breiten Masse des männlich geprägten Sports angelegt ist, in Frage gestellt wird sondern dieses Prinzip auf andere Teile (hier Frauen) überträgt. Allerdings gäbe es dann deutlich weniger spektakuläre Geschichtchen auf die ich ja dann doch auch irgendwie stehe….

Bis zum Vortrag am Montag Abend schwelge ich noch etwas in meinen Erinnerungen an die eigenen Bergabenteuer und schaue mir Fotos vom letzten Urlaub an (aber nur die als das Wetter noch gut war, sonst bekomme ich gleich wieder schlechte Laune) :

Ich finde…

.. bei aller Sympathie für meinen Kletterpartner und Handyfinder, echt scheisse dass er trotz monströser Abfindungssummen seit Monaten den Bau des Männer H&M`s in der Weender Straße verhindert. Unterhosen bei C&A kaufen ist nämlich so was von lame!

Und Blogs ohne Bilder auch! Deshalb gibts noch ein Fotobeitrag zum gesellschaftskritischen Potential des Drogenkonsums:

Aus Frust mal wieder Veganer und die ALI beleidigen!

Ok, meine Frustrationsgrenze liegt offensichtlich nicht sonderlich hoch. Schlechte Bedingungen haben dazu geführt, dass wir unsere alpine Unternehmung abbrechen mussten und mein Wunschgipfel für dieses Jahr gestorben ist. Zu allem Überfluss sind wir im Rahmen einer Eingehtour noch auf dem Trientgletscher falsch abgebogen und haben uns an einem falschen Berg probiert der, wie sich im Nachhinein heraustellte, ausgerechnet noch „Aiguille du Pissoir“ heisst (Fotos gibts demnächst). Die schlechte Laune kann nicht mal mein heutiger Platz 6 in den Blogsportcharts aufbessern, der eigentlich meinen recht stumpfen Hang zur Selbstdarstellung befriedigen müsste. Naja, mache ich halt das was ich gut kann: Knallköpfe und ihr Umfeld beleidigen! (mehr…)

Krach

Lustig, was man alles in so technolastigen Foren findet. Da hat sich jemand hingesetzt und nen Mix mit dem Titel „Frühherbst of Punk“ gemacht. Kenne ich sogar ein paar Lieder von. Und da ich seit neustem wieder nen schwarzen Kapuzenpulli trage und dem Loverboy imponieren will poste ich den Mix mal hier:

01. weakerthans – aside
02. alkaline trio – mr chainsaw
03. leatherface – springtime
04. muff potter – das ende vom lied
05. but alive – das sind die 90′er, baby
06. kaput krauts – glaube, liebe, hoffnung
07. dackelblut – kolbenfresser
08. turbostaat – schalenka hase
09. oiro – gelber schnee
10. der raketenhund – cocooning
11. bubonix – free love on rügen
12. antitainment – dialektik der aufwärmung
13. mad minority – kalifornien
14. bubonix – kabhi khushi

37:58 mins – 320kb/s (download)

Und nun ist erstmal wieder Urlaub angesagt! Vom Bersteigen direkt auf eine Technoparty zu gehen habe ich letztes Jahr schon ausprobiert, war fast kein Problem. Jetzt bin ich gespannt wie es mir gelingt von einer Technoparty direkt zum Bergsteigen über zu gehen. Zum Glück habe ich sehr starke Freunde die mir sicherlich helfen werden ein Teil meiner Ausrüstung zu tragen.

Vergewaltigung im nationalistischem Kontext

Immer wieder erstaunlich wie die Ideologie des Nationalismus es hinbekommt sich alles zum Untertan zu machen. Selbst wenn die, die sich da unterordnen eine 180Grad verrenkung machen müssen. Aktuell bei der Bildzeitung z.B:

Hier ist die Bildzeitung entzückt über selbstgebastelte Solidaritätsaufkleber für den Deutschen Marco W. der wegen der Vergewaltigung eines 13-Jährigen Mädchen in türkischer U-Haft saß.

Hier ist die Bildzeitung empört darüber dass es Solidarität mit dem Polen Roman P. gibt der wegen der Vergewaltigung eines 13-Jährigen Mädchen in Schweizer Haft sitzt.

Wäre Marco W. als deutscher Staatsbürger von nem Deutschen und nicht einem ausländischen Gericht in U-Haft geschickt worden, wäre die Uelzener Bevölkerung vermutlich eher mit Mistgabeln, Fackeln und „Kinderficker“-Rufen anstatt mit Solidaritätsbekundungen vor das Haus seiner Eltern gezogen. Denn wer vom deutschen Menschenmaterial ein „Sexgangster“ ist hat der eigene Staat zu entscheiden und nicht die anderen. Umgekehrt geht das bei Roman Polanzki aber schon klar, logo! Ausländer und ausländisches Gericht. Da kann man das dann wieder schlimm finden das einer eine 13Jährige vergewaltigt hat.

Bescheuert!

Das Leben der Anderen II

Na toll, so Probleme wie die in Berlin möchte ich auch mal haben. Hier freut man sich über jede der halbwegs erträglichen Tanzveranstaltungen und nen bisschen MDMA um zumindest mal zwischendurch Rahmenbedingungen zu schaffen in denen man das Bedürfnis nach Exzess dem sonstigen, vom Kapitalismus geprägten, Alltag überordnen kann. Und in Berlin schreibt man einen Text der den pseudoemanzipatorischen Gehalt des Feierngehens kritisiert. Einen Luxus den man sich vermutlich nur in einer Großstadt leisten kann in der man die Möglichkeit hat die halbe Woche auszugehen und dabei nicht mal mit dem gemeinen Proll an sich in Berührung kommt.
Der Text von Friederieke van der Schulen ist trotzdem richtig.

Steil gehen!

Diesmal ganz ohne Antifafahne. Dafür werden jetzt dank engagierter Begleitung, Bergsteiger die das Gipfelbuch aufschlagen über eine linksradikale Kampagne zum 60. Jahrestag der BRD informiert.

Der Vorteil wenn man sich so spät im Jahr wie wir an den Bergen versucht ist, dass man ganz alleine ist und nicht in Berührung mit dem sehr verachtenswerten gemeinen Bergsportler kommt. Der Nachteil ist dass die Gipfelfotos aufgrund des instabilen Wetters sehr dürftig ausfallen (davon mal abgesehen dass man keine Spur über die Gletscher und an den Wechten vorbei vorfindet und sich komplett eigenständig orientieren muss).
Nächste Woche gehts weiter. Wenn die Bedingungen gut sind wird diesmal probiert da drauf zu kommen.

Es wäre übringens sehr freundlich wenn die Dorfdiscoüberwachung von diesem Beitrag mir ebenfalls ein paar ausgedruckte Screenshots zukommen lassen würden. Dann könnte ich meinen, mit digitalen Medien nicht besonders vertrauten Eltern auch noch ein paar Urlaubfotos zeigen.

Gegen Deutschland helfen keine Gedichte!

Der& AK Antifa Köln und die Autonome Antifa [f] haben mit Blick auf die Aktivitäten gegen den 3.Oktober in Saarbrücken und eine Demonstration in Leipzig mal aufgeschrieben was denn so das Problem der Nationalfahnenwedelei der Antideutschen darstellt. Außerdem watschen sie noch den militanten Arm der Zentrale für politische Bildung ab. Sehr lesenswert das Ganze zu mal es wesentlich mehr Substanz hat als das etwas dümmlich daherkommende Antideutschenbashing vom Freitag.


Seit dem Wiedervereinigung genannten Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland feiert sich dieser Staat und ein Großteil der ihm als Nation unterworfenen Menschen am 3. Oktober selbst. Dieses Jahr wird der offizielle Teil des bundesweiten „Nationalfeiertages“ in Saarbrücken im Saarland ausgetragen. Verschiedene linke Gruppen rufen dazu auf, diesen Anlass zu nutzen um auch dieses Jahr das nationalistische Spektakel nicht unwidersprochen geschehen zu lassen. Am 9. Oktober findet dann in Leipzig eine überregionale Demonstration gegen die Feiern zum 20jährigen Jubiläum der „Wiedervereinigung“ statt. Erst einmal eine gute Idee. Nicht zuletzt, weil ein Großteil der Linken in Deutschland, etwa weite Teile der Linkspartei, immer noch der (antiimperialistischen) Ideologie von Staat, Volk und „nationaler Befreiung“ anhängt. Nur leider sind die ohnehin allzu spärlichen Aktionen der Linken in Deutschland gegen die nationalen Inszenierungen häufig Ausdruck einer bloß noch identitären Beschäftigung mit der Funktionsweise von Staat, Nation und Kapital im Allgemeinen sowie dem aktuell hegemonialen Nationalismus im Besonderen. Diese theoretische Borniertheit hat auch praktische Verwirrungen zur Folge. So will die antideutsche Linke diesem Staat immer noch mit dem Verweis auf die besonderen Verbrechen seiner Geschichte an den Kragen und flaggt wohl auch im Saarland und in Leipzig wieder Israel-, bzw. Alliiertenfahnen aus dem Zweiten Weltkrieg als Zeichen ihrer „kompromisslosen Ablehnung“ Deutschlands. Damit macht sie es den Fans der BRD leicht – anstatt eine radikale Kritik und Praxis zu entwickeln. Trotzdem sollte auch die antinationale Linke mit ihrer Kritik an Staat und Nation bei den Feiern im Saarland und in Leipzig präsent sein. Schließlich ist man sich auch sonst nicht dafür zu schade mit allen möglichen Reformisten auf die Straße zu gehen. Zudem lässt sich an diesem Anlass gut verdeutlichen, wie ein Antinationalismus heute in Theorie und Praxis aussehen sollte – und wie nicht.Alles lesen

(hier gefunden)

Krempel

Das ist mal Recycling. Einfach etwas auf den leeren Klopapierrollen herumdrücken und schon gibts Kunst:

mehr
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Die Frage ob nun Chrome, Crumpler oder Timbuk2 die besten Messangerbags herstellt, dürfte durch folgendes Produkt nun endgültig geklärt sein. Sogar mit praktischen Features.

There’s just no need for warm beer. It’s a beautiful day in the park and you deserve to drink a cold one that’s actually cold. Geez! So we‘ve magically transformed our Classic Messenger into a fully insulated cooler. It’s a bit Jeckyll & Hyde because it looks and feels like a messenger but performs like a cooler. Its waterproof TPU liner and total insulation keep the cold and the drips inside so you can stay outside. Did we mention it comes with a built-in bottle opener? Amen.